Wie gelingt Digitalisierung mit Kundenfokus?

Dieses Buch gibt
praktische Antworten.

Ihr Umfeld

Ganz gleich aus welcher Rolle Sie mit Digitalisierungsprojekten in Berührung kommen.
An folgenden drei Tatsachen kommen Sie - anscheinend - nicht vorbei.

Whitepaper & Informationen


Unendlich viele Informationen sind zugänglich. Genau für Ihre Situation wird Ihnen ein Whitepaper angeboten. Die reine Fülle wirkt erschlagend. Was davon ist übertragbar? Was davon ist nutzbar, was überhaupt relevant? 

Unterschiedlichste Interessen


Neben den internen Spielern in Ihrem Unternehmen kommen zahlreiche externe dazu: Lösungsanbieter, die Ihnen Software anbieten, Consultinghäuser, die Ihnen Experten für Ihre Situation anbieten. Und jeder ist von Beginn an überzeugt, dass er die beste Wahl ist.

Angebot einfacher Lösungen


Es ist so herrlich einfach zu sagen "Realisierung Sie mit A. Das ist viel besser als mit B. Es reduziert auch Komplexität, wenn Sie hören "X macht man heute nicht mehr". Doch so simpel ist es nicht. 

Unser Vorgehen

Entwicklung einer eigenen Haltung mit Überzeugung.
Erlangt aus gesundem Urteilsvermögen mit ausreichender Weit- und Umsicht.

Angelehnt an die Praxis, angedockt an der heutigen Realität und den konkreten Herausforderungen.


Damit Sie sich für eine relevante Entwicklung in Ihrem Unternehmen und/oder bei Ihrem Kunden einsetzen können.

Dort wo Sie und Ihr Unternehmen heute stehen ist der Aufsatzpunkt. Ihre Situation bestimmt die nächsten Schritte.

Vorteile?
Klarer Blick.
Fokus.
Keine Redundanzen.
Kein Geschwurbel.

Konkrete Beispiele.
Erprobte Werkzeuge.
Kritisches Hinterfragen bekannter Glaubenssätze.

Das Buch

5 Abschnitte - 42 Kapitel

Vor der Behandlung von Sachfragen gehen wir auf die richtige Einstellung, die richtige Haltung ein. Dieser Abschnitt ist noch losgelöst von fachlich konkreten Diskursen, die darin enthaltenen Überlegungen sind grundsätzlicher Natur und auch ohne Projektbezug bzw. deutlich vor Projektaufsatz elementar.

Ein absolut erfolgskritisches Thema ist die Auswahl und Entscheidung für Partner. Immerhin holen Sie hier Firmen und Menschen – und somit Meinungen und Einstellungen – in Ihr Unternehmen, wenn auch nur zeitweise. Wenn diese Partner nur schmückendes Beiwerk sind, wären sie vielleicht auch verzichtbar. Wenn Ihr Projekt erfolgreich ist, bleiben die positiven Spuren jedoch auch lange nach Projektende sichtbar. Im Fall des Scheiterns gilt Gleiches für die negativen Spuren.

Hier setze ich das Wort »richtig« in Anführungszeichen. Es geht nicht darum, Menschen grundsätzlich zu bewerten oder sich ein Urteil über einzelne Personen zu erlauben. Das steht mir selbstverständlich nicht zu und ich maße es mir auch nicht an. Das Wort ist daher eher im Sinne von »für den Projekterfolg einer Kundenzentrierung passend, hilfreich und notwendig« zu verstehen. Denn Menschen sind Treiber eines jeden Projektes, ihre Unterschiedlichkeit ist Chance und Herausforderung zugleich. Kurzum: Wenn wir in der Außenbetrachtung natürlich immer den Kunden als »letzte Instanz« sehen und uns auf diesen hin ausrichten, so sollte die gleiche Konsequenz in der Innenschau auf die Menschen im Unternehmen oder im Projekt gelten. Auf deren Leidenschaft, Initiative, Unterstützungs- und Lösungswillen, Umsicht, Kraft, Kommunikationsbereitschaft kommt es an.

Digitalisierung bietet so unendlich viele Themen zur Reali sierung, daher beschränken wir uns in den Kapiteln dieses Abschnittes auf die wirklich relevanten Themen für eine erfolgreiche Kundenzentrierung. Wir trennen die Spreu vom Weizen und betrachten auch Trends und Trendbegriffe kritisch. Die genannten Beispiele sind bewusst aus unterschiedlichen Branchen gewählt, meist aus
dem B2C-Umfeld. Sie ließen sich aber auch in abgewandelter Form auf B2B übertragen, denn letztendlich gilt es dort ebenso, Menschen für das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Im Projektgeschäft treffen sich alle Facetten von der Vision über Strategie und Taktik bis zu konkreten Maßnahmen und Umsetzungsschritten. Wie passt das zusammen? Wie kann man als Verantwortlicher diese Komplexität beherrschen – oder zumindest nicht von ihr zermahlen werden? Ein erheblicher Anteil der Komplexität stammt aus internen Herausforderungen. Das Durchsteuern des Projektes kommt einem dabei ab und an nicht nur vor wie das Segeln gegen den Wind; manche Herausforderungen hören sich so an, als müsse man auf dem Kopf von Krokodilen ein Gewässer überwinden. Dieser Abschnitt gibt in allen Kapiteln konkrete Hilfen an die Hand, mit denen Sie die Erfolgswahrscheinlichkeit Ihres Projektes erhöhen können.

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Kontakt & Austausch

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Christian Peter

Christian Peter, geboren 1969 in Wiesbaden, gestaltet seit Jahren erfolgreich Digitalisierungsprojekte mit Kundenfokus und gilt als gefragter internationaler Sparringspartner und Keynote Speaker.
Er verfügt über umfangreiche Erfahrung als verantwortliche Führungskraft im Vertriebsmanagement und Marketing. Nach mehreren Jahren in Beratung und Vertrieb einer Großbank entwickelte er die Vertriebssteuerung weiter und begleitete zahlreiche Veränderungsprozesse.
Aktuell gestaltet er bei einer großen deutschen Privatbank das Customer-Relationship-Management. Sein Ziel ist es, Mensch und Maschine zu Partnern zu machen.

Sulona

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Christian Peter
Hofheim am Taunus

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